Eine Verschönerung des Natur- Parks in Lübs durch den Neubau eines Steinkreises

31.10.2017

Steine haben eine uralte Geschichte.  Aus der Urmasse der Erde sind sie durch äußere Witterungseinflüsse und Druck verfestigt worden. Mit den Kontinentalverschiebungen haben alle Steinmassen große Wanderungen durchgemacht. Unsere heutigen Gebirge wurden häufig durch andere äußeren Einflüsse aufgerichtet und aufgeschichtet. Stellen wir uns doch die Eiszeiten vor, die Letzte liegt grade 10 000 Jahre zurück, wo ganz Norddeutschland bis zum Harz unter teilweise bis zu 400 Meter dicken Eisschichten begraben war. Wie viel Geröll ist da vor langer Zeit bis zu den Alpen geschoben worden. Diese Bewegungen haben im laufe der Zeit all unsere derzeitigen Steinablagerungen gebildet. Heute finden wir in Steinbrüchen die von Menschenhand gebrochenen eckigen Steine. Alle Findlinge, Kieselsteine oder auch Sand sind in den Jahrmillionen ihrer Entstehung oft rund geschliffen. Man denke sich nur wo diese abgeschliffenen Kiesel schon in ihrem langen Leben überall gewesen sind und was sie dort alles erlebt haben. Sie könnten uns lange Geschichten erzählen und manche von Ihnen tun dies auch heute noch. Wir haben nur die Sprache dieser Steine vergessen. Oft wird ja gesagt in einem Kristall ist alle Information unserer Welt, wie auf einem heutigen modernen Ship aus dem Computer, gespeichert. Nun sammeln wir diese mit Informationen der Jahrmillionen gespeicherten Kiesel und ordnen sie zu Steinkreisen, Spiralen oder Achten.  Am Sonntag den 21. Mai trafen sich der Bürgermeister der Gemeinde Lübs Herr Rainer Jaeschke und Volker von Schintling-Horny auf dem Lübser Natur-Parkgelände um einen geeigneten Platz zum Bau eines neuen Steinkreises festzulegen. Aus alten Steinkreisen der Megalithzeit die vor 7000 bis 4000 Jahren von unseren Vorvätern errichtet wurden wie Boitin im Kreise Rostock oder Stonehenge in Südengland wissen wir das es sich dabei um Energieanlagen handelte. Steinkreise bündeln die freie kosmische Energie und verteilen sie im Kugelumfang auf Mutter Erde. Zusätzlich ist es auch ein wunderschöner, harmonischer Anblick sich einen solchen Steinkreis anzusehen und in der Mitte spürt jeder wie diese Energien fließen. Am Montag den 21. Mai ist der Steinkreis aus vorhandenen schönen ausgesuchten runden  Steinen erstellt die unter den Birken weiter hinten lagen. Der neue Steinkreis ist mit 12 Findlingen bestückt und hat einen Durchmesser von 9 Metern. Spüren sie nun welche Energien hier vorhanden sind und für den guten Zweck „Mutter Erde“ zu helfen verwendet werden. Wir müssen es nur anpacken und mit etwas Mühe ein paar Steine in die rechte Ordnung legen. Wie unser Schöpfer den Himmel, die Sterne, die Erde, Pflanzen, Tiere und auch uns Menschen einen recht gut funktionierenden Körper, gegeben hat so könnten wir doch auch unser kleines Etwas dazu tun und Steinkreise zum Beispiel auch im eigenen Garten legen.  Wer mehr wissen möchte der schaue in das Buch von Volker von Schintling-Horny „Steinkreise helfen Mutter Erde“ verlegt im Tredition Verlag Hamburg zu bestellen unter  tredition.de