Wir investieren in unsere Zukunft

Gemeinsam mit Land, Bund und Europa für regionale Entwicklung

Die folgenden Projekte im Amtsgebiet geben einen Einblick in Vorhaben, die aus Mitteln der Europäischen Union, des Bundes, des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und unserer Region ko- und finanziert werden.

Gemeinsam investieren wir in unsere lebenswerte und lebendige Heimat!

Neue Fahrgastunterstände auch für Vogelsang und Heinrichshof

Im März 2022 beginnen die Bauarbeiten zur Errichtung von Zweifeld-Fahrgastunterständen an der Haltestelle „Schule“ in Vogelsang und einer Haltestelle im Lübser Ortsteil Heinrichshof. Bauausführende Firmen sind die ARE Ausbau GmbH aus Anklam und die Eggesiner Firma Thestorf. Die Bauarbeiten sollen bis Mitte April abgeschlossen werden.

Das Projekt wird mit 75 % aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung von Vorhaben innerhalb des operationellen Programms 2014-2020 des Landes Mecklenburg-Vorpommern (CCI-Code 2014DE16RFOP008) - ÖPNV - gefördert.

Mönkebude erhält neue Buswartehallen

Im Juli 2021 begannen die Bauarbeiten zur Errichtung von Zweifeld-Fahrgastunterständen an drei Bushaltestellen der Hauptstraße von Mönkebude. Die Haltestelle „Kindergarten“ in der Nähe des Bistros Kregelin wurde in diesem Zuge barrierefrei ausgebaut. Bauausführende Firma war die ARE Ausbau GmbH aus Anklam. Mitte November wurden die Leistungen abgeschlossen.

Dieses Projekt wird kofinanziert zu 75 % von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Operationelles Programm Mecklenburg-Vorpommern 2014-2020 (CCI-Code: 2014DE16RFOP008) – ÖPNV

Neue Straßenbeleuchtung in Ahlbeck mit seinen Ortsteilen Gegensee und Ludwigshof

Im Juli 2020 wurden die Installationsarbeiten der neuen LED-Straßenbeleuchtung in der gesamten Ortslage von Ahlbeck, Gegensee und Ludwigshof abgeschlossen. Im April wurde damit begonnen, insgesamt 239 neue Straßenlaternen zu installieren.

Finanziell hätte die Gemeinde die Gesamtinvestitionskosten nicht stemmen können. Daher hat sich die Gemeinde mit der Amtsverwaltung um Fördermöglichkeiten bemüht, was letztendlich auch funktioniert hat. Die Kofinanzierung erfolgte zum Teil durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern.

Dieses nachhaltige energiesparende Projekt wird sich in etwa drei Jahren refinanzieren, so Bürgermeister Josef Schnellhammer.

Mit der Lichtqualität der neuen Straßenbeleuchtung sind auch die Anwohner sehr zufrieden.